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Peter Sloterdijk

Der Fürst und seine Erben (signiert)

  • Über große Männer im Zeitalter der gewöhnlichen Leute
Angebot22,00 €

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Trump, Putin, Xi – woher kommt dieser neue Typus Machtmensch, der Regeln bricht, Institutionen aushöhlt und trotzdem gewinnt? Peter Sloterdijk, der bedeutendste lebende Philosoph deutscher Sprache, hat eine Antwort: Er ist nicht neu. Er ist so alt wie Machiavelli. Wer 1513 „Der Fürst" schrieb, hat die Blaupause geliefert – und die Erben dieser Tradition regieren heute die mächtigsten Länder der Welt. Sloterdijk seziert diesen Typus ohne Empörung und ohne Naivität: kalt, präzise, mit dem Blick eines Mannes, der die Geschichte der Macht von den Römern bis zur Gegenwart kennt.

Wer verstehen will, was in der Weltpolitik wirklich passiert – und warum Demokratien so verletzlich sind, wenn sie sich starke Männer wünschen – liest dieses Buch.

Mit persönlicher Unterschrift von Peter Sloterdijk! Exklusiv im Pioneer Shop.

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Über den Autor

Peter Sloterdijk

Peter Sloterdijk, 1947 in Karlsruhe geboren, ist einer der profiliertesten und streitbarsten Philosophen des deutschsprachigen Raums. Er studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik in München und Hamburg, promovierte 1976 und lehrte bis zu seiner Emeritierung als Professor für Philosophie und Ästhetik an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, deren Rektor er von 2001 bis 2015 war.

Mit der „Kritik der zynischen Vernunft" schrieb er 1983 eines der meistverkauften philosophischen Bücher des 20. Jahrhunderts – und hat seitdem keine Debatte ausgelassen, die es wert war, geführt zu werden.

In „Der Fürst und seine Erben" nimmt Sloterdijk Machiavellis 500 Jahre altes Lehrbuch der Macht als Ausgangspunkt – und zeigt, wie präzise es die Gegenwart beschreibt.

Trump, Putin, Xi Jinping, Modi: Für Sloterdijk sind sie die Erben einer Herrschaftsform, die die Moderne nie wirklich überwunden hat. Er schwingt sich dabei nicht zu ihrem Berater auf, sondern erweist sich als kühler wie hellsichtiger Analytiker des neuen Typus Fürst – und stellt die unbequeme Frage, ob eine Demokratie, die sich charismatische Anführer wünscht, am Ende bekommt, was sie verdient